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Klein. Fantastischer Roman


Endlich ist es soweit: mein Roman „Klein.“ ist online!

Ich lese gern und wie alle echten Leser bin ich ein Alles-Leser: von der Müsli-Verpackung bis zum Brockhaus wird alles studiert, was Buchstaben hat.

Natürlich mag ich auch Fantasy, aber eigentlich möchte ich in fantastischen Geschichten nicht mehr von furchtlosen Helden, gemeinen Orks, feuerspeienden Drachen, riesigen Armeen, gewaltigen Kriegen und ähnlichem lesen. Dazu gibt es genug Bücher, und solche Themen sind verbraucht, finde ich.

(Etwas anderes wäre es natürlich, wenn eine Geschichte von furchtlosen Orks, gemeinen Helden, oder winzigen Armeen handeln würde – Ähem, Ihr versteht sicher, was ich meine …)

Ich denke die Aufgabe guter Fantasy ist es einen überraschenden und anderen Blick auf die Welt zu werfen, und aus diesem Blickwinkel heraus Unterhaltung und Spaß, aber auch neue Ansichten und Erkenntnisse zu bieten. Und genau so ein Buch wollte ich auch immer schon einmal schreiben. Nun – kurz gesagt – hier ist es.

Ihr könnt den Roman kostenlos downloaden und lesen, so lange und so viel Ihr wollt. Die Download-Box dazu findet Ihr unten in diesem Artikel. Falls Euch das Buch gefällt, dann würde ich mich über Rückmeldungen und Kommentare sehr freuen!

Download:

Daten:

Fantastischer Roman

337 Normseiten

erschienen im Selbstverlag November 2012

Auszug:

Johanna machte den Anfang: „Also, mein Name ist Johanna. Zusammen mit den Anderen hier gehöre ich zu den kleinen Leuten.“

Phil legte ihr eine Hand auf den Arm und flüsterte: „Sag ihnen nichts!“

Sie wandte sich zu ihm: „Phil, ich habe das Gefühl, das wir ihnen trauen können. Und wenn sie uns nicht rauslassen, dann kommen wir hier auch nicht mehr raus!“ Sie fuhr fort: „Wir sind auf dem Weg nach Hause, zu unserem Dorf, und da haben wir ein Versteck für den Tag gesucht, hinter dem Imbiss in der Hütte, und wir hatten nur noch trockene Kekse als Proviant. Und dann haben wir an leckere Salate und gegrilltes Gemüse gedacht, und, na ja, dann haben wir uns was geholt. Das war alles.“

Sie sah Phil und Hein an.

„Das stimmt! Und jetzt müssen wir auch gleich wieder los, wir haben noch einen weiten Weg heute, wenn ihr uns also rauslassen würdet …“, fügte Hein hoffnungsvoll hinzu.

Doch niemand reagierte auf diesen Einwand.

1 Kommentare

  1. Alfred sagt

    Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung des Romans.
    Schöne Geschichte, unterhaltsam geschrieben und macht Spaß beim lesen.
    Danke

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